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Nachdem einige Distributionen begonnen haben die ia32-lib* (32bit-Kompatibilitätsbibliotheken) wegen inkompatabilitäten mit anderen Programmen(welch ironie :) ), aus ihren Repositorien (oder repositories) herauszunehmen kommt es wohl bei einigen Leuten die das WTK benutzen wollten zu Problemen.

Die Lösung ist dabei denkbar einfach, am einfachsten löst man es indem man sich eine 32bit-Version des JDKs von Sun Oracle herunterlädt (Link zum Java Download Center) und dieses lokal installiert. Am besten irgendwo im Home-Verzeichnis, damit es auch nicht mal versehentlich zu Verwechslungen kommt. Anschließend muss man das WTK nur noch mit der Pfadangabe zum neuen JDK installieren und nun sollte es gehen.

 

Happy coding :)

Wie angekündigt, gibt’s Flashqard 0.15.0 jetzt auch auf Deutsch. Zu finden, immernoch in meinem Ubuntu PPA: https://launchpad.net/~opensource-michael-skiba/+archive/ppa

Die Version 0.15.0-1ubuntu2 sollte als neuste auftauchen und ist die richtige (für den Namen kann nich nix, ehrlich O:-) )

Wer öfters mal was auswendig lernen muss oder möchte. Für den sind Karteikarten wohl ein fast unverzichtbares Hilfsmittel. Wenn man eine klitzekleine Affinität zum PC hat, dann freut man sich natürlich besonders über eine digitale Variante (mit möglichst viel “Spielzeug” :D ).

Ansicht einer Vokabelkarte mit Bild. Copyright: Shahab Shirazi

 

Solcherlei Spielzeug gibt es unter Linux wie Sand am Meer, eines das mir persönlich ganz gut gefällt ist FlashQard, das allerdings, so scheint es mir zumindest wohl seit einiger Zeit nicht mehr weiterentwickelt wurde. Allerdings ist auch in seiner jetzigen Fassung (0.15.0) ein sehr schönes Stück Software, das auf QT4 basiert und sich so bestens ins KDE4-Umfeld integriert (oder muss man jetzt KDE-Plasma-Desktop sagen?). Man kann verschiedene Kartentypen anlegen, neben den klassischen “Karten” mit Vorder- und Rückseite gibt es auch Vokabelkarten, die neben einer vorlesbaren Vorder und Rückseite auch noch beliebig viel weitere “Seiten”(hier sprechen wir wohl vom n-dimensionalen Raum) haben können, auf der man z.B. die Aussprache in Lautschrift oder das Wort in den Zeichen der Landessprache notieren kann. Außerdem gibt es noch einen weiteren Kartentyp, nämlich den sogenannten “Kartenkarten”-Typ, die sich verschiedener geografischer Karten aus Kgeography bedienen. Mit ihnen kann man z.B. die Länder rund um den Globus auswendig lernen.

Außerdem gibt es noch die Möglichkeit Google-Translator zu benutzen um Wörter nachzuschlagen und aus diesen gleich eigene Vokabelkarten zu erstellen. Diese können dann noch manuell um Synonyme, Antonyme, Hinweise oder Attribute bzgl. der Wortart ergänzt werden. Sehr fein! :)

Allerdings möchte ich hier auch nicht verschweigen das mir ein paar negative Aspekte aufgefallen sind: So ist für mich der Verweis auf das Leitner-System nur Alibihaft, man kann sich zwar beliebig viele “Stufen” anlegen, auf denen die Karten vor und zurück wandern (wir alle keinen doch diese kleinen Papkarton-Boxen mit den 5 Fächern … ). Aber für mich umfasst das Leitner-System auch einen gewissen Zyklus in dem die Karten abgefragt werden. Ich will mir also nicht selbst raussuchen müssen welche Karten/Stufen ich heute lernen möchte, sondern ich möchte das mir das Programm vorgibt(oder zumindest vorschlägt) welche Karten ich heute idealerweise lernen sollte. Auch negativ aufgefallen ist mir das es keine LaTeX-Unterstützung gibt. Gerade im Naturwissenschaftlichen Bereich gibt es doch recht viele Formeln die auswendig gelernt werden wollen, die mit Latex einfach besser aussehen würden, aber gut, man kann ja Bilder in die Karteikarten einfügen.

 

Wenn ich jetzt bei dem ein oder anderen das Interesse wecken konnte, der kann sich das Programm auf der offiziellen Webseite des Projekts herunterladen (übrigens für Linux und Windows gleichermaßen). Für die Ubuntu-User habe ich ein PPA (Personal Package Archive) angelegt, das ihr zu euren Paketquellen hinzufügen könnt: Michael Skibas PPA  (übrigens auch mit einer 64Bit-Variante für Ubuntu/Debian, was es auf der Projektwebseite leider nicht schon fertig gibt)

 

P.S.:  Für alle die es lieber deutsch mögen (das Programm kann von Haus aus nur Englisch, Persisch und Tschechisch) arbeite ich gerade an einer deutschen Übersetzung. Updates gibt es dann hier bzw. im Ubuntu PPA

 

Vokabelkarte mit Bild beim Abfragen. Copyright: Shahab Shirazi

We’re now an OpenID-provider – want one? Just send me a message :)

What is OpenID? http://openid.net/

Wir sind jetzt ein OpenID-Provider – Wer eine will soll mir einfach eine Nachricht schreiben.

Was ist OpenID? http://openid.net/

Bis vor kurzem nervte mich bei jedem Login eine Fehlermeldung des Akonadi-Selbsttests, der automatisch gestartet wurde weil in meiner KDE-Standardsitzung Kontact geöffnet wird (und somit seit einiger Zeit auch Akonadi).

Mir war bekannt das Akonadi zwingend eine MySQL-Abhängigkeit hat und seinen eigenen MySQL-Server startet, als mir dann Gestern bewusst wurde, dass Akonadi damit meine normalen MySQL-init.d-Scripte hijackt und sich deshalb meine normalen Datenbankanwendungen nicht mehr richtig verbinden konnten wurde mir das ganze dann zu blöd.

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Um KDE4 schneller zu machen gibt es einen erstaunlich einfachen Trick, der wohl auf einen unsauberen Fehler zurückzuführen ist. Und zwar scheint KDE4 beim starten/herunterfahren erst auf den Anmelde- bzw. Ameldesound zu Continue Reading »

Sometime in the past few days I discovered that my media partition wasn’t mounted anymore (ext3 FS). Also my root partition (ext4 FS) wasn’t listed under /dev/ anymore.

The only clue I got was from /var/log/messages:
EXT3-fs: sda2: couldn’t mount because of unsupported optional features (240).

It seems that udev >= 150 doesn’t like the deprecated sysfs stuff very much (apparently it took over it functions).
To keep it short: I had to uncheck the kernel modules SYSFS_DEPRECATED_V2 (also you should uninstall SYSFS_DEPRECATED), rebuild and install the kernel and everything worked again

Aus aktuellem Anlass, brauche ich eine ältere Version des Kernels (2.6.24) und diese natürlich nicht für mein amd64-Gentoo-System, sondern für ein i686 openSUSE-System, also hinein in die schwarzen Künste und etwas cross-compiling betreiben.

Gentoo als Source-Distribution ist natürlich bestens dafür geeignet und stellt sich als erstaunlich kooperativ heraus, folgende Schritte sind nötig:

  1. emerge -av portage-utils crossdev (erstes dürfte wahrscheinlich schon installiert sein)
  2. crossdev –target $MACHINE-$VENDOR-$KERNEL-$OS (durch die entsprechenden Werte ersetzten, Tabelle forestlen oder im Gentoo Handbuch nachgucken, für meinen Fall: crossdev –target i686-pc-linux-gnu)
  3. Anschließend müsste es einen compiler i686-pc-linux-gnu geben, einfach mal probieren ob der Befehl gefunden wird …

Zum compilieren des Kernels sind jetzt noch folgende Schritte notwendig:

  1. export ARCH=”x86″ (kleiner Tipp: Hier ist die Kernel-Architektur gefragt, die sich je nach Version etwas verändern kann, deshalb einfach mal in $Kernelsource/arch  nachgucken, was die Version gerade so anbietet)
  2. export CROSS_COMPILE=”$YOUR_CROSS_COMPILER_HERE” (also in meinem Fall export CROSS_COMPILE=”i686-pc-linux-gnu”)

(Wer will kann das ganze auch in ein eigens angelegtes script packen und z.b. unter /usr/bin speichern, Vorschlag dazu am Ende)

Und jetzt kann wie gewohnt make menuconfig bzw. einfach nur make aufgerufen werden. Bei mir ist allerdings noch folgender Fehler aufgetreten:

arch/x86/boot/boot.h: Assembler messages:
arch/x86/boot/boot.h:112: Error: bad register name `%dil’
make[1]: *** [arch/x86/boot/video.o] Fehler 1
make: *** [bzImage] Fehler 2

Dies liegt jedoch offenbar nicht am Cross-compiler selbst sondern an der Tatsache, das der Kernel älter als der aktuell laufende Kernel ist, ich wurde auf folgenden git-comitt aufmerksam gemacht, der das Problem behebt.

Zum Schluss noch der Hinweis auf das wiedermal recht ausführliche Gentoo-Handbuch, das unter dem Thema Embedded Devices auch zum Thema CC etwas hergibt.

Beispiel für make-script:

#!/bin/sh
exec make ARCH=”x86″ CROSS_COMPILE=”i686-pc-linux-gnu-” INSTALL_MOD_PATH=”${SYSROOT}” “$@”

flickr

uhm, yeah, it finally got me.

Together with my new DSLRs (a Nikon D40, I know an oldie but goldie), I started to use flickr to publish some of my pictures. I don’t really trust google (especially with their new face registration … ) and since Gilles always uses it, I started to use it too.

And so far it worked quite well, I used a digikam export plugin to publish them, so not much handwork involved.

My fotostream can be found under the following adress, would be nice if you could leave some comments: http://www.flickr.com/photos/mirrakor/

Here’s a modified Version, of the rgm3800py script. It let’s you download tracks and configure your Royaltek RGM-3800. So far I’ve tested it only under Linux but it should work on Windows and Mac OS too.

  • Here’s whats changed so far:
  • Added an additional “get ” command, which stores the received NMEA records in the current directory. And automaticly names the file after the according date. In default mode* it groups the records in one file per day.
  • The date function has been “fixed”, well actually it created a valid timestamp in some way (I think something tactical), but it wasn’t really useable, so it’s now yyyy-mm-dd (HH:MM:SS), pretty, ain’t it? :)
  • For all switches (see below) you can now set default values at the beginning of the script. Also the default device is set to /dev/ttyUSB0 (set this according to your configuration), it saves you to type that -d every time :)

There’ve been some switches added:

  • -s –separate-tracks Creates a new file for every track. Naming scheme is: yyyy-mm-dd_counter.nmea
  • -z:int –zeros=int which sets the number of leading zeros (i.e. if you, for some reason have more than 100 tracks of one single day you might want to set -z:3 so you’ll get 0001 and even 0333 is sorted correctly
  • -c:int –counter-offset=int Imaging this: You just downloaded all tracks from your device (including 7 tracks you created today) and delete your device. What happens? A fellow mapper comes by and what the heck, you go out and tagg a round, but now the script would create a file yyyy-mm-dd_0.nmea, which already exists, since we’ve downloaded it earlier, counter offset to the rescue! With -c:8 you’ll get a file named yyyy-mm-dd_8.mnea and will go on with yyyy-mm-dd_9.nmea … (the next date will start with a counter of 0 again :) )

Usage examples:

./rgm -s -z 3 get 17-  (will get all tracks starting from 17 and store them in individual files with the naming scheme date_000x.nmea )

Note: You must place the switches before the actual command (get, track, etc. )!

Things still left to do:

  • A function to erease the device
  • Geoid correction
  • GPX output
  • Check if file already exists
  • Make it possible to pass a directory as option

UPDATE:

HAHA! You wouldn’t believe it, just the day I finished with the script the original author released an update (to be percicse 2 hours later), jumping from rev. 14 to rev 19 (aaaah, whyyy?! And we thought he isn’t working on it anymore …), well quick changelog: Added GPX output (trackx) and the possibility to erease the memory :)

UPDATE²:

The modifications of rev14 are now adapted to the script of rev19.

UPDATE (March 15, 200):

It’s now also possible to directly download/write files in GPX format with the ‘getx’ command, the other switches also apply to this one (separate/single files, leading zeros, offset counter … ). You’ll notice that a single gpx file, that consists of several tracks, will have several tracks inside, which can be edited manually (i.e. with viking)

You can get the modified version here: http://www.michael-skiba.de/rgm.txt (You might want to rename it to rgm.py or something like that)

The original version can be found here: http://code.google.com/p/rgm3800py/

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