Why KDE 4 is going to be awesome

21. Dezember 2008

Because of all the great apps from KDE 3 that are being ported and improved for KDE 4.

One of them is digiKam, THE photo management program for your pictures.

I don’t want to fiddle with all the details (since it isn’t even released yet), but give you a few impressions of the new program, which is completely built on the new KDE/QT 4-Framework.

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B²B: Back to Blog

18. Dezember 2008

Nachdems auf der Homepage in letzter Zeit doch eher ruhig war und mir auch nichts vernünftiges eingefallen ist, widme ich mich wieder meinem blog…

In zwischenzeit werde ich wohl auch eine neue Kategorie hinzufügen müssen: OpenStreetMap

Eine freie Weltkarte (wer hätte das gedacht?! Aber dazu gibt’s schon genug Berichte im Netz ;) )

Wichtig ist, das im Großraum Offenburg noch einige Dinge zu tun wären, wer also ebenfalls in der Region am Mappen ist, darf mir gerne ne Nachricht hinterlassen.

Und wo wir’s grade von OSM haben: Digikam (wohl das Fotoverwaltungstool schlechthin - jetzt auch für Windows) bereitet das 0.10.0 release für KDE 4 vor. Mit dabei eine Marble(Der digitale Globus :) ) integration - dieses kann u.A. OSM als Layer benutzen, dies ist zwar noch nicht integriert, aber abaecker arbeitet gerade an einem Patch, der doch recht vielversprechend aussieht.  :)

Und last but not least: Heute kommt openSUSE 11.1 raus - Herzlichen Glückwunsch.

Auf Seiten der deutschen Übersetzung gibt es einige “Aktualisierungen” (:P), die nicht zuletzt auch auf Jannik zurück zu führen sind, der bereits aktiver KDE-Übersetzer ist und ein waches Auge auf unsere Übersetzungen hat. Trotzdem sind wir noch immer viel zu wenig (4 Stk.) und haben mit wachsweichen Stringfreezes zu kämpfen, aber es wird weitergehen. (Auch wenn es Leute gibt, die fest der Gegenteiligen überzeugung gibt.)

Btw. Flashlight in den deutschen Boxen?! :)

bootsplash unter openSUSE ändern

16. August 2008

Im Gegensatz zu Ksplash, oder KDM Themes gibt es für den bootsplash leider kein Tool zum konfigurieren, gehört ja auch eigentlich nicht zum eigentlichen eyecandy zeugs ;)

  1. Bootsplash besorgen, z.B. von www.kde-look.org (neues Fenster)
  2. Im Gegensatz zu Ksplash und KDM Themes muss das archiv entpackt werden.
  3. Den Ordner verschiebt man nun (als root) nach /etc/bootsplash/themes/
  4. Jetzt muss man noch eine anpassung in /etc/sysconfig/bootsplash vornehmen:
  5. SPLASH=”yes”
  6. THEME=”Ordner_Name”
  7. Fast geschafft! Jetzt muss man noch mit mkinitrd -s 1280×1024 (bzw. deine Auflösung!)

Jetzt kann man nochmal überprüfen ob alles geklappt hat: in der Ausgabe von mkinitrd sollte nochmal der Name und die Auflösung des bootsplashs aufgeführt sein.

Was ist Linux?

27. März 2007

1. Was ist Linux?

Linux ist ein Betriebssystem, also ein Programm, das beim Start des Computers geladen wird und es erst ermöglicht, daß andere Programme laufen können. Zu den Aufgaben eines Betriebssystems gehört die Interaktion mit der Hardware, meist mit Hilfe von Treibern, die Verwaltung der laufenden Programme, und die Speicherverwaltung.

[Tux, Das Linux-Maskottchen]
Tux, Das Linux-Maskottchen

Die wichtigste Eigenschaft von Linux ist, daß es frei ist. Es werden keine Lizenzen benötigt, gleichgültig für welchen Einsatzzweck. Daher ist es normalerweise viel günstiger als andere Betriebssysteme. Und die Freiheit geht noch weiter. Der gesamte Quellcode ist unter den Bedingungen der GPL (GNU General Public License) frei verfügbar, d.h. er wird meist mitgeliefert oder kann von öffentlichen Servern aus dem Internet geholt werden. Doch die Freiheit endet hier nicht: Jeder, der die Fähigkeit dazu hat, kann Linux modifizieren und diese modifizierte Version unter den Bedingungen der GPL publik machen.

Diese Freiheit hat dazu geführt, daß sich zahlreiche Leute mit Linux befassen, neue Features und Korrekturen beitragen und das Sytem so immer weiter ausbauen und verbreiten. Linux wurde ursprünglich für Intel-PCs entwickelt, läuft aber heute auf allen modernen PCs, einigen Workstations, Kleingeräten wie PDAs (Personal Digital Assistants), auf Großrechnern von IBM und Hitachi, und vereinzelt schon in Handys.

Mit Sicherheit gibt es heute über 20, eher 30 Millionen Linux-Benutzer weltweit, und es werden immer mehr. Umso mehr, als der Hauptkonkurrent Microsoft, der für seine rüden und unfairen Geschäftspraktiken bekannt ist, weiterhin seine Kunden mit fehlerhaften, unsicheren, teuren und restriktiven Produkten verärgert.

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KAdressBook - minor improvment

04. März 2007

Für alle KAdressBook nutzer, hier eine kleine verbesserte variante des Adress-Suchstrings bei mapquest:

http://www.mapquest.com/maps/map.adp?searchtype=address&country=%25c&address=%25s&state=%25r&zipcode=%25z&city=%25l&search=1

Diese kleine Änderung bewirkt, das zukünftig die Adressen direkt auf der Karte angezeigt wird. Und nicht mehr im Anfragetab(wo ja leider der countrycode ingnoriert/vergessen wird).

Ich habs auch an Tokoe weitergeleitet, so das es wahrscheinlich ab dem nächsten release mit drinne sein wird :)

UTF-8 - ein mächtiges Werkzeug für die Zukunft!

03. März 2007

The only languages that can comfortably be written with the repertoire of
US-ASCII happen to be Latin, Swahili, Hawaiian and American English without
most typographic frills. It is rumoured that there are more languages in the

world. — Roman Czyborra

 

Was ist UTF-8 eigentlich?

“Grundsätzlich arbeiten Computer nur mit Zahlen. Buchstaben und andere Zeichen werden daher Zahlen zugeordnet um sie zu speichern. Vor der Erfindung von Unicode gab es hunderte unterschiedlicher Kodierungssysteme. Keines dieser Kodierungssysteme umfasste je genug Zeichen: So braucht die Europäische Union allein mehrere Kodierungssysteme um damit den Bedarf für die Sprachen aller Mitgliedsländer abzudecken.

Diese Kodierungssysteme sind untereinander unverträglich, denn unterschiedliche Kodierungen können dieselbe Zahl für verschiedene Zeichen benutzen oder verschiedene Zahlen für dasselbe Zeichen.” (unicode.org 03/07)

UTF-8 ist also eine Kodierung für Unicode Zeichen. Es enthält nicht nur eine Handvoll Länderspezifischer Zeichen (wie z.B. ISO-8859), sondern enthält aufgrund seiner zu Grunde liegenden Technik fast alle verbreiteten Alphabete und Schriftzeichensysteme, nicht nur die Lateinischen Buchstaben und arabischen(Indischen) Ziffern, sondern unter anderem auch die arabische, chinesische, griechische, kyrillische, koreanische und die thailändische Schriftsysteme.

 

Was heißt das nun konkret?

Das heißt konkret ich könnte z.B. in einem internationalem Chat sowohl mit Japanern, Franzosen, Russen und Deutschen gleichzeitig chatten und kann alle feinheiten der Sprache ausnutzen(z.b. die deutschen Umlaute) und nicht nur das, ich kann genau diese auch sehen, wenn andere sie schreiben.

 

“Hilfe, wenn ich UTF-8 kodierte Nachrichten oder Emails erhalte sehe ich nur Müll!!”

Tja.. dies ist ein Phänomen das immer wieder bei Microsoft Windows Nutzern anzutreffen ist, der Grund dafür liegt darin, das die implementierung und unterstützung von UTF-8 in der Unix/Linux Welt schon sehr viel weiter ist als bei Windows.

 

Eines der größten Probleme liegt darin, das die einige der Marktführenden Programme wie z.B. Microsoft Outlook und Microsoft Outlook Express noch nicht fähig sind UTF-8 kodierte Nachrichten auf anhieb korrekt darzustellen(zumindest wird mir das immer wieder berichtet..). So ähnlich verhält es sich mit dem IRC-client mIRC, der bis zur Version 6.16 noch garkein UTF-8 unterstütze und selbst heute noch sehr bockig bei der konfiguration ist.

 

Was brauch ich denn nun für UTF-8?

 

  • Erstmal eine Schriftart die UTF-8 kodierung unterstützt (z.B. Monospace)
  • Anschließend muss das Programm, mit dem UTF-8 kodierte Nachrichten geschrieben werden sollen so umgestellt werden, das auch wirklich UTF-8 verwendet wird.I.d.R. muss/kann man das für jedes Programm einzelnd machen (Wie das konkret geht, ist am besten des Handbuchs des Programms zu entnehmen ;) )

 

 

[Aus Zeitmangel vorläufiges Ende des Artikels]

Intressante Links zum Thema:

 

Lincity-NG release 1.1.0

24. Februar 2007

Am vergangenen Montag war es nun soweit, was eigentlich fürs Wochenende geplant war, hat sich leider bis zum Montag herrausgezögert… (es tut mir ja leid…mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa...)

Dafür ist jetzt aber auch das Hilfesystem komplett ins Deutsche übersetzt! :)

Jedem der Lincity-NG nicht kennt, hier eine kurze Vorstellung: Lincity-NG ist eine graphisch aufgepeppte Variante von Lincity, einer Art SimCity clone. Jedoch muss dazu gesagt werden das Lincity(-NG) viele eigenen Gedankenansätze mit sich bringt und sich deshalb auch nicht genauso wie SimCity spielt.

Auch wenn man sagen muss das Lincity-NG doch sehr bescheiden aussieht(es kommt ja nicht nur aufs Aussehn an ;) ) ist es doch recht intressant zu spielen, da es weitaus komplexer(wenn auch noch nicht so vielfältig) als SimCity ist.

Deshalb sei jedem, der SimCity oder aufbau Simulationen im allgm. mag angeraten einen Blick auf Lincity-NG zu riskieren, Lincity-NG ist OpenSource und steht zum freien Download zur verfügung:

Anmerkung: Nachdem Lincity-NG immernoch im entwicklungsstadium ist, werden immernoch entwickler gesucht, wer lust hat mit zu arbeiten kann sich hier eintragen und sich kurz vorstellen: Lincity-NG Mitarbeiter

Lincity-NG im Szenario Rocket

Schadensanalyse zu Windows Vista premium content

18. Februar 2007

Nur kurz notiert, für alle die sich dafür Intressieren: Eine Schandensanalyse zur Windows Vista premium content protection..

(Nun ist Vista ja schon seit fast nem Monat aufm Markt, mal sehen wie sich die Sache entwickelt.. die Börse sendet positive Signale: Nach dem anfänglichen Hype verzeichnet Microsoft mitlerweile wieder minus Punkte :) )

http://www.cs.auckland.ac.nz/~pgut001/pubs/vista_cost.html

Ein bekannter aus einer Mailingliste hat mir darauf hin noch folgenden Link empfohlen, den ich allerdings noch nicht durchgelesen habe ;) http://www.heise.de/tp/r4/artikel/19/19622/1.html

Eure Eindrücke und Gedanken

→ Bitte als Kommentar posten

t r y Δ d - the now age renaisssance

11. Februar 2007

Als kleinen Eröffnungseintrag wollt ich mal kurz Werbung für die Band t r y Δ d machen:

Die Band besteht aus einem Zusammenschluss einiger Künstler die, größtenteils zwar in den Vereinigten Staaten, über die ganze Welt verteilt sind und ihre Musik frei unter der Creative-Common(CC) Lizen(by-sa 2.5) verteilen.

t r y Δ d kann man als eine der ersten “Virtuellen Bands” bezeichnen, bei denen die Mitglieder sich allein übers Internet absprechen und ihre Stücke komponieren und bearbeiten.

Vom Stil her ist t r y Δ d aufgrund der vielen verschiedenen Leute ganz verschiedenen Einflüssen unterworfen, so treffen Einflüsse von depeche mode, über Beethoven, Nine Inch Nails bis hin zu den Beatles zusammen, doch das Ergebniss kann sich hören lassen: Ein Mix aus Trip-Hop, alternative Rock, Klassik und Electronic(ohne Gewähr auf Vollständigkeit ;) ).

So nun aber genug geredet, hört’s euch doch einfach an, da ihre Werke unter der CC by-sa 2.5(Was heißt das jetzt genau?) Lizens stehen dürft ihr, die Werke völlig legal und frei herunterladen:

Mein Persönliches Lieblingsalbum ist “Listen”, ich würde unbedingt empfehlen hier zuerst rein zu hören, da Public Domain doch etwas gewöhnungsbedürftig und noch nicht ganz so “reif” ist.

Zum Schluss würde mich jetzt intressieren, was ihr davon haltet und wie ihr die Band findet - comments please! :)

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